Die dunkle Biene von La Palma (Apis mellifera mellifera)

Zu einem Selbstversorgergarten gehören auch die Bestäuber, die dafür sorgen, dass die Blüten befruchtet werden und Früchte tragen. Nicht alle Blüten sind auf Bestäuber angewiesen, so können sich Tomaten und Paprika selbst befruchten, aber gerade bei Obst sind sie ein wichtiger Bestandteil für eine reiche Ernte. Auf La Palma gibt es nicht so viel Auswahl an Bestäubern, doch wenn die entsprechenden nektar- und pollenspenden Pflanzen angebaut werden, kommt nicht nur die dunkle Imker- und Honigbiene in den Garten, sondern auch kleine Wildbienen, die Erdhummel, die weiße Bindenpelzbiene. Jetzt beginnt die trockene Zeit im Südwesten der Insel und die Bienen sind auf die bewässerten Gärten angewiesen, um noch Nektar und Pollen zu finden. Sehr großer Beliebtheit bei den Bienen erfreuen sich Mohngewächse, ganz besonders der auf La Palma auch wild wachsende Klatschmohn und der bei uns auf der Finca einst ausgesäte und sich mittlerweile verselbständigte weiße Stachelmohn. Überall, wo Wasser hinkommt, keimt und wächst er und die Bienen freuen sich und kommen gerne zu Besuch. Sie lieben auch den leuchtend gelben mexikanischen Tulpenmohn und den wildwachsenden orangegelben Hornmohn.

Bienen am weißen Stachelmohn

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